Krankheiten / Symptome von A-Z

Übersicht der verschiedenen Medikamente und ihrer Wechselwirkung mit medizinischem Cannabis. Neueste wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema.

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Glossar der Erkrankungen und Symptome im Zusammenhang mit der Verwendung von medizinischem Cannabis

In diesem Abschnitt stellen wir eine Liste vor, in der die verschiedenen Erkrankungen oder Symptome aufgeführt sind, für die es Informationen bezüglich der medizinischen oder wissenschaftlichen Forschung zu medizinischem Cannabis gibt.

Wir erweitern diese Liste ständig, so dass es für Sie von Nutzen sein kann, sie regelmäßig zu besuchen. Wenn Sie auf der Suche nach Informationen zu einem bestimmten Thema sind und diese nicht in diesem Bereich finden, kontaktieren Sie uns bitte, damit wir Ihnen relevante und aktuelle Informationen zur Verwendung von medizinischem Cannabis zur Verfügung stellen können.

A

ADHS / ADS

Es gibt diverse Fallberichte von Patienten, behandelnden Ärzten und Kliniken, die berichten, dass Cannabis die Konzentrationsfähigkeit bei ADHS verbessert. Darüber hinaus hat es positive Effekte auf Probleme wie Schlaflosigkeit, Depression und impulsives Verhalten. Mehr erfahren

Akne

Das Endocannabinoid-System (ECS) reguliert verschiedene physiologische Prozesse, so auch das Zellwachstum der Haut. Die Haut besitzt zahlreiche Cannabinoid-Rezeptoren, auch in den Talgdrüsen und den Haarfollikeln. Bereits 2014 hat eine Studie aus Ungarn die Auswirkungen von CBD auf die Talgdrüsenfunktion untersucht. Cannabidiol (CBD) ist das wichtigste nicht-psychotrope Cannabinoid der Pflanze Cannabis sativa. Mehr erfahren

Alzheimer

Bisher konnten die vorhandenen Studien zeigen, dass das Endocannabinoid-System vermutlich eine wichtige Rolle bei neurodegenerativen Krankheiten spielt. Jedoch sind die komplexen Zusammenhänge noch unklar. Ebenso zeigten Studien, dass Cannabinoide in der Lage sein könnten, die Alzheimer-Krankheit positiv zu beeinflussen. Mehr erfahren

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)

Eine zusätzliche Therapie mit medizinischem Cannabis kann zur Symptomlinderung beitragen. Auch Forscher der University of Washington beschreiben Cannabis als Substanz, die ein breites Wirkungsspektrum besitzt. So könnten Cannabinoide zur Muskelentspannung, Bronchodilatation (bronchienerweiternd), Appetitsteigerung und Schmerzlinderung beitragen. Mehr erfahren

Angststörung

Cannabinoide können die körpereigenen Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2 aktivieren, die Teil des Endocannabinoid-Systems sind. Es wird angenommen, dass CBD auch auf den 5-HT1A-Rezeptor im Gehirn einen direkten Einfluss haben kann. Dieser Rezeptor ist ein wichtiger Bestandteil des zentralen Nervensystems. Binden sich bestimmte Substanzen an den 5-HT1A-Rezeptor, kann dies eine angstlösende Wirkung entfalten. Beispielsweise binden die SSRIs an diesen Rezeptor. Mehr erfahren

Anorexie und Kachexie

Appetitlosigkeit und Auszehrung ist ein großes Problem bei schwer kranken Patientinnen und Patientin. Aktuelle Studien zeigen, dass Tetrahydrocannabinol eine gute Therapieoption sein kann. THC kann Betroffenen mit Krebs oder einer HIV-Infektion zu mehr Appetit und Lebensqualität verhelfen. Mehr enfahren

Asthma

Die Bronchien können bei Patienten auch in einer anfallsfreien Zeit entzündet sein (chronische Entzündung). Bei einem akuten Asthmaanfall ist es möglich, dass sich diese Entzündung verschlimmert, sodass entzündungshemmende Arzneimittel verordnet werden müssen. Hier könnten Cannabinoide aus Cannabis, insbesondere das Cannabinoid Cannabidiol (CBD), eine entzündungshemmende Wirkung entfalten. Mehr erfahren

Autismus

Das Endocannabinoid-System (ECS) in unserem Körper ist bei der Regulierung sozialer Reaktionen, Wahrnehmungen, Konzentration, Krampfanfällen, Körperbewegungen und vielem mehr beteiligt. Da eine wirksame Behandlung der Kernsymptome des Autismus bisher fehlt, ist die Forschung zunehmend an Cannabinoiden interessiert. Hier liegt der Fokus vor allem auf Cannabidiol (CBD). Mehr erfahren

B

Bipolare Störung

Brasilianische Forscher der University of Sao Paulo untersuchten im Rahmen ihrer Studie die Wirkung von Cannabidiol (CBD) bei zwei Probanden mit einer bipolaren Störung. Mehr erfahren

Brustkrebs

Viele Krebspatienten profitieren von der Anwendung von Cannabinoiden auf mehrere Weise. So kann Cannabis nachweislich Tumorschmerzen reduzieren. Außerdem kann es die starken Nebenwirkungen einer Chemotherapie lindern: Häufig leiden die betroffenen Krebspatientinnen an Übelkeit, Erbrechen, Appetitverlust und Schlaflosigkeit. Cannabinoide werden hier schon seit Längerem eingesetzt, um die Lebensqualität zu verbessern. Auch die stimmungsaufhellende (antiresignative) Wirkung des THC spielt hier eine wichtige Rolle. Mehr erfahren

C

Colitis ulcerosa

Verschiedene Studien haben bereits eindeutige Hinweise geliefert, dass Entzündungsprozesse unter anderem vom Endocannabinoid-System gesteuert werden. Im Verdauungstrakt konnten die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 nachgewiesen werden. Somit ist es möglich, diese durch die Einnahme von Cannabinoiden zu aktivieren. Mehr erfahren

D

Depression

Das Endocannabinoid-System (ECS) ist ein riesiges Netzwerk für Cannabinoid-Rezeptorstellen, das vor allem im zentralen Nervensystem (CB1) und im Immunsystem (CB2), aber auch in anderen Systemen (CB1/CB2) zu finden ist. Ein Hinweis darauf, warum das ECS eine Schlüsselrolle bei Depressionen spielen kann, wurde in einer Studie an Probanden mit einer sehr interessanten glücksfördernden Genmutation offenbart. Mehr erfahren

Diabetes

Der Diabetes Typ 1 zeigt sich häufig schon im Jugendalter. Es handelt sich hierbei um eine chronische Autoimmunerkrankung, bei der die insulinproduzierenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört werden, sodass ein Insulinmangel entsteht. Auch Virusinfektionen wie die Röteln oder Mumps sowie Erbfaktoren stehen unter dem Verdacht, die Erkrankung auszulösen. Mehr erfahren

Dravet-Syndrom

Der US-amerikanische Wissenschaftler Prof. Orrin Devinsky und weitere Kolleginnen und Kollegen untersuchten in 2017 den Einsatz von Cannabidiol (CBD) beim Dravet-Syndrom. Die Studie zeigt: CBD kann die epileptischen Anfälle bei der Erkrankung reduzieren und abschwächen. Mehr erfahren

Dystonie

Die Verwendung von Cannabinoiden zur Behandlung von Muskelspastik wurde bereits gründlich untersucht. Medizinisches Cannabis kann bei der Behandlung von Muskelspastik bei Multipler Sklerose (MS) hilfreich sein.. Mehr erfahren

E

Ehlers-Danlos-Syndrom

Die Einnahme von Cannabinoiden kann eine Alternative sein, um Schmerzen, Angstzustände und Depressionen gleichzeitig zu behandeln. Die analgetischen, entzündungshemmenden, anxiolytischen und antipsychotischen Eigenschaften von Cannabidiol (CBD) wurden ausführlich untersucht. Mehr erfahren

Endometriose

Der Schmerz, der durch Endometriose ausgelöst wird, ist sehr komplex: Er kann entweder als nozizeptiv, entzündlich oder neuropathisch kategorisiert werden. Mehr erfahren

Entzündliche Darmerkrankung (IBD)

Entzündliche Darmerkrankungen umfassen eine Reihe von Erkrankungen, welche den Magen-Darm-Trakt angreifen. Diese Erkrankungen provozieren chronische Entzündungen in dem Bereich und die Symptome können ein Leben lang bei den Patienten auftreten. Mehr erfahren

Epidermolysis bullosa (EB)

Die selten vorkommende Hautkrankheit Epidermolysis bullosa (EB) zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Blasenbildung der Haut aus. Cannabinoide können die Entwicklung der Hautzellen beeinflussen.. Mehr erfahren

Epilepsia

Mehrere Untersuchungen haben den Nutzen von Cannabinoiden, allen voran CBD, bei der Behandlung von Patienten mit Epilepsie unter Beweis gestellt. Die genauen Mechanismen, wie CBD die Häufigkeit der epileptischen Anfälle reduzieren kann, sind bisher noch nicht bekannt. Mehr erfahren Mehr erfahren

F

Fettleibigkeit

Ein besseres Verständnis des Endocannabinoid-Systems könnte ebenfalls hilfreich sein beim Kampf gegen die Volkskrankheit. Denn Cannabinoid-basierte Behandlungen könnten sich als wirksam erweisen und so die durch Fettleibigkeit resultierenden, sehr ernsten Gesundheitsprobleme begrenzen. Mehr erfahren

Fibromyalgie

Fibromyalgie ist eine Krankheit unbekannter Ätiologie, die mit chronischen Schmerzen, Müdigkeit, Allodynie und übermäßiger Schmerzempfindlichkeit in mehreren Körperbereichen verbunden ist. Mehr erfahren

G

Grüner Star

Eine Forschung aus dem Jahr 2018 zeigt, dass das Endocannabinoid-System nicht nur den Augeninnendruck senkt, sondern auch auf bestimmte Rezeptoren wirken kann, um als Neuroprotektor Schäden am Sehnerv vorzubeugen. Mehr erfahren

H

Hepatitis C

Es gibt 6 Genotypen des Hepatitis C Virus und sie reagieren unterschiedlich auf die Behandlung. Derzeit können antivirale Behandlungen mehr als 95% der Patienten mit einer Hepatitis-C-Infektion heilen. Mehr erfahren

HIE (Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie)

Die hypoxische ischämische Enzephalopathie (HIE), ein durch Erstickung verursachter Hirnschaden, betrifft 2 oder 3 von 1000 Neugeborenen und gilt daher als seltene Krankheit. Die Seltenheit der Erkrankung nimmt den Eltern jedoch nicht die schwere Last ab, die sie empfinden, wenn das Leben ihres Babys nach Komplikationen während der Geburt gefährdet ist. Mehr erfahren

HIV / AIDS

Eine Studie verglich den gesundheitlichen Zustand von Patienten die auf zwei verschiedenen Arten behandelt wurden: Eine Cannabis-Behandlung mit medizinischem Cannabis und eine Behandlung mit einer anderen Art von synthetischem THC, Dronabinol. Mehr erfahren

Huntington

Ungefähr fünf Leute von 100.000 leiden unter Huntington. Obwohl medizinisches Cannabis diese Krankheit nicht heilen kann, kann eine Cannabinoidtherapie einige der Symptome verbessern. Mehr erfahren

K

Kopfschmerzen

Cannabinoide sind bekannt für ihre analgetischen, neuroprotektiven und muskulär entspannenden Eigenschaften. Dies macht therapeutisches Cannabis zu einer effektiven Behandlung zur Linderung von Kopfschmerzen, selbst wenn diese nur sporadisch sind. Mehr erfahren

Krebs

Heute werden Cannabinoide dank ihres schmerzstillenden und antiemetischen Effekts als Palliativmedikament verwendet. Es gibt jedoch mehrere Studien, die darauf hindeuten, dass sie auch Eigenschaften besitzen, die bei der Bekämpfung von Krebszellen von Wirkung zeigen könnten. Mehr erfahren

L

Lennox-Gastaut-Syndrom

Die Symptome des Lennox-Gastaut-Syndroms zeichnen sich durch wiederkehrende und unterschiedlich stark auftretende Anfälle aus. Weitere Folgen von LGS sind: die Verlangsamung der zerebralen elektrischen Aktivität, geistige Beeinträchtigungen, Gedächtnis- und Lernprobleme, motorische Störungen und starke Muskelkrämpfe. Mehr erfahren

Lungenkrebs

Eine Chemo- und/oder Strahlentherapie ist für Krebspatienten sowohl physisch als auch psychisch eine schwere Belastung. Medizinisches Cannabis kann hier zur Anwendung kommen, um die Nebenwirkungen zu lindern und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Um eine gesicherte Aussage treffen zu können, ob das Inhalieren von medizinischem Cannabis der Lunge bei Lungenkrebs zusätzlich schadet, fehlen bislang aussagekräftige Studien. Mehr erfahren

Lupus

In vielen Studien wurde die entzündungshemmende Wirkung von Cannabinoiden auf verschiedenen Wegen untersucht. Darüber hinaus wurde gezeigt, dass Cannabinoide vor einer Verschlechterung der Autoimmunkrankheiten, wie Arthritis, schützen. Mehr erfahren

M

Magersucht

Bis jetzt haben sich die Mehrheit der Studien darauf konzentriert das Gewicht des Betroffenen zu stabilisieren, welche an Magersucht und Kachexie leiden, aufgrund von Krebs oder anderen Krankheiten. Dennoch, seitdem bekannt ist, dass medizinisches Cannabis eine alternative Behandlungsmethode ist, suchen wir nach neuen Studien, die andere Typen von Magersucht betreffen. Mehr erfahren

Menopause

Zur Wirkweise von Cannabis als Medizin speziell in den Wechseljahren gibt es leider kaum Untersuchungen. Es liegen jedoch zahlreiche Forschungsarbeiten vor zur Cannabinoid-Therapie bei typischen klimakterischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, depressiven Stimmungen und anderen. Mehr erfahren

Migräne

Die Ergebnisse zeigen, dass die Kopfschmerz- und Migränewerte nach dem Cannabiskonsum signifikant sanken. Dabei berichteten Männer über einen stärkeren Rückgang der Kopfschmerzen als Frauen. Außerdem ging die Verwendung von Konzentraten mit einem stärkeren Rückgang der Kopfschmerzen einher als die Verwendung von Cannabisblüten. Mehr erfahren

Mukoviszidose

Da Endocannabinoide Derivate von Fettsäuren sind, wird auch das Endocannabinoid-System gestört. Anscheinend ist dieses Versagen im Organismus der bestimmende Faktor für Unfruchtbarkeit. Mehr erfahren

Multiple Sklerose

Schweizer Forscher stellten im Jahr 2004 in ihrer Doppelblind-Crossover-Studie fest, dass sich bei 37 von 50 Probanden mit MS die Häufigkeit der Muskelkrämpfe durch eine Behandlung mit einem oral verabreichten standardisierten Cannabis-Extrakt reduzierte. Mehr erfahren

O

Osteoporose

Mit bedeutenden Fortschritten in der Forschung bezüglich der Rolle von Cannabinoidrezeptoren beim Knochenverhalten soll in diesem Artikel festgestellt werden, ob ein therapeutischer Einsatz von Cannabinoiden auch bei der Knorpelrekonstruktion möglich ist. Mehr erfahren

P

Pankreatitis

Die entzündliche Reaktion in der Bauchspeicheldrüse ist ein wichtiger Faktor für die Entstehung der Krankheit. Das entzündungshemmende Potenzial von Cannabis ist seit der Entdeckung des Endocannabinoid-Systems bei Säugetieren ein interessantes Thema. Mehr erfahren

Parkinson

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Cannabis für medizinische Zwecke motorische Störungen und nicht-motorische Störungen wie Unruhe, Zittern, Schlafstörungen oder Angstzustände, die im Rahmen der Parkinson-Krankheit auftreten, lindern kann. Mehr erfahren

Psoriasis

Es hat sich gezeigt, dass man durch die Anwendung von Cannabinoiden, und zwar mit Hilfe der Cannabinoidrezeptoren (CB1R), die Psoriasis-Symptome abschwächen kann. Mehr erfahren

Psychose

Während THC die Symptome bei gesunden Menschen durch Cannabiskonsum hervorrufen kann, kann CBD diese reduzieren. Darüber hinaus konnte CBD, wenn es gemeinsam mit THC verabreicht wurde, die psychogene Wirkung von THC reduzieren. Mehr erfahren

PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung)

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist ein Zustand, der die Gesundheit des Geistes beeinträchtigt und durch ein traumatisches Ereignis verursacht wird, bei dem die Person in ihrem Kopf immer wieder die gleiche Erfahrung macht, ihre Emotionen verändert und ihre Lebensqualität verringert. Mehr erfahren

R

Reizdarmsyndroms

Bisher ist die genaue Ursache dieser Krankheit noch unbekannt, aber viele Fälle zeigen einen vermuteten Zusammenhang zwischen IBS und psychischen Erkrankungen oder Störungen wie Depressionen, Angstzuständen, bipolaren Störungen und Schizophrenie. Mehr anzeigen

Restless-Legs-Syndrom

Drei bis zehn Prozent der Menschen in Deutschland klagen nachts über einen starken Bewegungsdrang in den Beinen. Meist auch über kribbelnde und schmerzende Beine. Dann sprechen Mediziner von dem sogenannten Restless-Legs-Syndrom (RLS), eine häufig vorkommende neurologische Erkrankung. Mehr erfahren

S

Schlafapnoe

Die Forschung hat positive Ergebnisse mit THC (Dronabinol) bei Schlafapnoe erzielt. Die Atemaussetzer konnten reduziert werden und das subjektive Allgemeinbefinden und die Tagesmüdigkeit verbesserte sich. Dieser Ansatz ist innovativ, da er nicht nur das körperliche Problem behandelt, sondern auf die Ursache der Atemaussetzer abzielt. Mehr erfahren

Schlafstörung

Bei niedrigen Dosen hat THC eine beruhigende Wirkung und verlängert die Gesamtschlafdauer. Die Einschlafzeit und die REM-Schlafphase (spielt eine wesentliche Rolle bei der Konsolidierung des Gedächtnisses) werden verkürzt. Mehr erfahren

Schädel-Hirn-Trauma

Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass Cannabinoide, Neuronen vor einer Reihe von Verletzungen bewahren können, die zu einem Zelltod der Neuronen, in Folge des Hirn Traumatas, führen könnten. Mehr erfahren

Schmerzen

Die Gabe von cannabishaltigen Arzneimitteln bei Patienten, die unter einer Standardtherapie keine ausreichende Schmerzlinderung erfahren, kann sinnvoll sein.. Mehr erfahren

U

Übelkeit

Übelkeit und Erbrechen (CIND)
Aktuelle Studien zeigen, das Cannabinoide eine wirksame Zusatztherapie bei Übelkeit und Erbrechen sein können. THC scheint ein starkes Antiemetikum zu sein und damit gerade bei schweren Fällen von CIND interessant. Auch CBD scheint gegen Übelkeit zu wirken.. Mehr erfahren

Z

Zwangsstörung

Im Jahr 2008 veröffentlichten Forscher einen Artikel im American Journal of Psychiatry. In diesem Artikel stellten die Forscher die Erfahrungen von zwei refraktären OCD-Patienten, einem Mann und einer Frau, nach synthetischer THC-Verabreichung vor. Mehr erfahren