Wirksamkeit von Cannabinoiden gegen Schlafstörungen

Trastornos del sueño

Abends nicht zur Ruhe kommen, grübeln, sich wälzen, nachts aufwachen und nicht wieder in den Schlaf finden – Schlaflosigkeit ist für viele Menschen ein gravierendes Problem. Nach Daten der Barmer Krankenkasse erhielten deutlich mehr als eine Millionen erwerbstätige Deutsche im Jahr 2017 die Diagnose Ein- und Durchschlafstörung (Insomnie). Vor allem Frauen leiden unter diesem Problem. [1]

Wer mal zeitweise nicht gut schläft, fühlt sich am Tag müde, unkonzentriert und weniger leistungsfähig. Wenn die Schlafstörungen dauerhaft bestehen bleiben, drohen sogar schwerwiegende gesundheitliche Beschwerden. Kann medizinisches Cannabis bei einer Schlafstörung helfen? Wir beleuchten den derzeitigen Stand der Wissenschaft.

Schlafstörung – ein wachsendes Problem

Die Zahl der Betroffenen, die unter Ein- und Durchschlafstörungen leiden (Insomnie), wächst seit Jahren stetig an. Der Gesundheitsreport der Barmer zeigt einen Anstieg von 2005 bis 2017 um 111 Prozent [1]. Und laut einer Befragung im Auftrag der Barmer Krankenkasse hat sogar ein Viertel der Deutschen das Gefühl, mit einer Schlafstörung zu kämpfen [2]. Eine aktuelle Studie aus Großbritannien zeigt zudem, dass Depressionen, Angst und Schlaflosigkeit seit der Corona-Pandemie signifikant angestiegen sind im Vergleich zu den Zeiten vor der Pandemie. [3]

Laut der Barmer leiden Frauen deutlich häufiger unter schlechtem Schlaf als Männer. Sie haben einen leichteren Schlaf, wachen nachts öfter auf und brauchen dann länger, um wieder einzuschlafen. Als Gründe werden unter anderem die Versorgung kleiner Kinder und das störende Schnarchen des Partners angegeben. Von schlafbezogenen Atmungsstörungen berichten dafür eher Männer.

Schlaf gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen wie Atmen, Essen oder Trinken. Er ist wesentlich für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden, denn in dieser Phase „lädt“ sich unser Körper wieder auf.

Zu den häufigsten Schlafstörungen gehören Insomnien und Parasomnien. Erstere sind Ein- und/oder Durchschlafstörungen oder nicht erholsamer Schlaf. Als Folge leiden die Betroffenen unter Tagesmüdigkeit und fühlen sich in ihrem Alltag beeinträchtigt. Unter Parasomnien verstehen Mediziner unerwünschte Ereignisse, die beim Einschlafen, während des Schlafens oder beim Aufwachen entstehen, wie das Schlafwandeln oder der Nachtschreck.

Ursachen für Schlaflosigkeit

Leidet eine Person unter Schlafstörungen, kommen viele unterschiedliche Ursachen in Betracht:

  • körperliche Erkrankungen
  • psychische Erkrankungen
  • hormonelle Einflüsse (z. B. in den Wechseljahren)
  • Stress und Sorgen
  • gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus
  • Konsum von Alkohol und Drogen
  • hormonelle Veränderungen (z. B. Schlafstörungen in den Wechseljahren)
  • Einnahme bestimmter Medikamente

Eine körperliche Erkrankung, die den Schlaf beeinträchtigt, ist das Schlafapnoe-Syndrom. Diese nächtliche Atmungsstörung geht mit Atemaussetzern einher. Dadurch kommt es zu einer verminderten Versorgung mit Sauerstoff und zu wiederholten, kurzen Weckreaktionen, die die Schlafapnoe-Betroffenen meist nicht wahrnehmen. Ein wichtiges Symptom der Schlafapnoe ist das laute Schnarchen. Und dies wiederum kann auch zu Schlafproblemen der Partnerin oder des Partners führen. So leiden durch die Schlafapnoe gleich zwei Personen unter schlechtem Schlaf.

Andere körperliche Erkrankungen, die eine sogenannte sekundäre Schlafstörung hervorrufen können, sind unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Multiple Sklerose, Parkinson, Schmerzen, Fibromyalgie oder das Restless-Legs-Syndrom. Generell haben alle Leiden, die mit chronischen Schmerzen einhergehen, ein hohes Potenzial, den Schlaf zu stören. Umgekehrt scheinen chronische Schlafstörungen aber auch die Schmerzempfindlichkeit zu erhöhen.

Die Daten der Barmer zeigen, dass jeder vierte Patient mit einer diagnostizierten Schlafstörung ebenfalls unter einer psychischen Erkrankung leidet. Dies sind beispielsweise Depressionen, depressive Verstimmungen, Angststörungen, Psychosen oder Schizophrenie. Was jeweils die Ursache ist und was die Folge, ist häufig schwierig festzustellen. Darüber hinaus steckt meist nicht nur eine einzige Ursache hinter den Schlafproblemen, sondern mehrere Faktoren spielen zusammen.

Schlafzyklen verstehen

Der Schlaf setzt sich aus mehreren aufeinander folgenden Zyklen zusammen. Ein kompletter Schlafzyklus dauert 90 bis 110 Minuten und besteht aus zwei Hauptphasen: NREM-Schlaf (Non-Rapid Movement Sleep) und REM-Schlaf (Rapid Eye Movement Sleep). [4]

Die erste Hauptphase, der NREM-Schlaf, besteht aus vier Phasen. Der Wachschlaf ist die erste Phase. Sie ist die Übergangsphase zwischen Wachzustand und leichtem Schlaf und dauert nur wenige Minuten. Der Körper bereitet sich auf das Einschlafen vor, die Hirnaktivität nimmt allmählich ab und die Muskeln entspannen sich. Dies ist die zerbrechlichste Phase des Schlafes, und das Erwachen ist sehr leicht.

Nach diesem ersten Stadium geht der Körper in einen leichten Schlaf über, in dem das Erwachen weniger häufig ist. Die Körpertemperatur sinkt allmählich, ebenso wie die Gehirnaktivität und die Augenbewegungen.

Dann, in den Stufen 3 und 4, die sehr ähnlich sind, erreichen wir den sogenannten Tiefschlaf. Dies ist der erholsamste Teil des Schlafs und der Bereich, in dem es am schwierigsten ist, aufzuwachen.

Die letzte Phase ist der REM-Schlaf (Rapid Eye Movement oder paradoxer Schlaf), der im Durchschnitt 10 Minuten während des ersten Zyklus dauert, um im letzten Zyklus 1 Stunde zu erreichen. Sein Name kommt von dem Paradoxon, das während dieser Phase auftritt, in der man Zeichen des Tiefschlafs (Lähmung des Körpers) und Zeichen des Erwachens (intensive Hirnaktivität, schnelle Augenbewegungen, unregelmäßige Atmung) beobachtet. Der REM-Schlaf wird oft mit der Traumphase in Verbindung gebracht. [5]

Folgen von Schlafstörungen

Eine kurze Phase des Schlafmangels führt bereits zu Symptomen wie Konzentrationsschwierigkeiten, verminderter Reaktionsfähigkeit und einem eingeschränkten Urteilsvermögen. Bei schweren Schlafstörungen, die über längere Zeit anhalten, drohen negative gesundheitliche Folgen. So erhöht sich beispielsweise bei dauerhaft schlechtem Schlaf die Gefahr, an einer Depression zu erkranken. Die allgemeine Stressanfälligkeit steigt und das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Herzversagen wächst.

Therapie – wie Schlafstörungen behandeln?

Es gibt zahlreiche Methoden, einen gesunden Schlaf zu fördern. Die wichtigste Maßnahme ist hier eine gute Schlafhygiene. Darunter verstehen Mediziner eine Reihe von Verhaltensweisen, mit denen Betroffene Schlafprobleme in den Griff bekommen können und die auch bereits der Entstehung von Schlafstörungen vorbeugen.

Schlafhygiene

Maßnahmen zur Schlafhygiene beinhalten unter anderem:

  • Einhaltung eines regelmäßigen Schlaf-Wach-Zyklus. Gehen Sie möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett und stehen Sie zur gleichen Zeit auf.
  • Eine angenehme, kühle, abgedunkelte Schlafumgebung.
  • Verzichten Sie auf Koffein einige Stunden vor dem Zubettgehen.
  • Vermeiden Sie schwere Mahlzeiten am Abend.
  • Führen Sie ein Schlafritual ein, das bis zu 30 Minuten dauern kann. Zum Beispiel eine Tasse Tee trinken oder entspannte Musik hören.

Betroffene sollten sich tagsüber regelmäßig bewegen, anstrengenden Sport am Abend aber lieber vermeiden. Auch Entspannungstechniken wie progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, autogenes Training oder Yoga können eine positive Wirkung zeigen und den Körper auf die Nachtruhe vorbereiten.

Schlafmittel

Vielen Menschen, die an nervös bedingten Einschlafstörungen leiden, helfen rezeptfreie Schlafmittel. Phytotherapeutika, die eine schlaffördernde Wirkung haben sollen, sind zum Beispiel Baldrian und Melisse. Sie sind als natürliche Alternativen sehr beliebt, helfen aber nicht jedem.

Bei anhaltenden Schlafstörungen sollten Betroffene ihren behandelnden Arzt aufsuchen. Dieser kann nach einer körperlichen Untersuchung und einem Gespräch mögliche Ursachen abklären. Dies ist schon allein wichtig, um schwerwiegende Erkrankungen auszuschließen, die Ursache der Schlaflosigkeit sein könnten. Aufgrund des hohen Risikos einer Abhängigkeit sollten schlafinduzierende Medikamente zurückhaltend und möglichst nur für kurze Zeit verordnet werden. Wenn Ärzte Schlafmittel verschreiben, sind dies Benzodiazepine, Nichtbenzodiazepin-Hypnotika und Antidepressiva.

“Viele Patienten nehmen diese und andere Schlafmittel jahrelang ein, obwohl unerwünschte Nebenwirkungen auftreten können und die Effekte von Dauereinnahmen kaum untersucht sind. (…) Psychopharmaka reduzieren zwar kurzfristig die Symptome, langfristig können sie jedoch abhängig machen und die Schlafprobleme verstärken.” [6]

Und auch rezeptfreie Schlafmittel aus der Apotheke sind nicht ungefährlich und sollten vom Patienten nicht zur Selbsttherapie genutzt werden.

Kognitive Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine interessante Alternative zu Psychopharmaka. Hierbei sind nur wenige (bis zu circa acht) Therapiesitzungen nötig. Darüber hinaus ist sie weitgehend ohne Nebenwirkungen und versetzt den Patienten in die Lage, sich selbst zu helfen. [6]

Das Ziel der kognitiven Verhaltenstherapie bei Ein- und Durchschlafstörungen ist es, Denkmuster, die guten Schlaf behindern, zu durchbrechen. Meist beginnt die Therapie damit, den Betroffenen wichtige Informationen über den Schlaf zu liefern, beispielsweise dass das Schlafverhalten individuell ist und auch kurzes Erwachen nicht unüblich ist. Gerade bei älteren Menschen ist das mehrfache Aufwachen in der Nacht und ein frühes Erwachen am Morgen ein häufig auftretendes Phänomen. Darüber hinaus werden bei der Therapie Schlafhygiene, Verhaltensweisen und Gewohnheiten besprochen. [6]

Cannabinoide und Schlafstörungen

Cannabis, vor allem THC und CBD, kann eine beruhigende und entspannende Wirkung auf den Körper besitzen. Sind Cannabinoide auch für den Einsatz bei Schlafstörungen hilfreich?

Eine neue, randomisierte, klinische Doppelblindstudie untersuchte gezielt die Wirksamkeit eines medizinischen Cannabis-Produkts auf die Behandlung chronischer Insomnie. Die wissenschaftliche Studie des Centre for Sleep Science der University of Western Australia zeigt, dass die Cannabis-Therapie wirksam und sicher ist. [7]

Die Patienten, die an der Studie teilnahmen und mit medizinischem Cannabis behandelt wurden, schliefen schneller ein und deutlich länger. Nach dem Aufwachen fanden sie rascher wieder in den Schlaf. Besonders interessant ist, dass die Therapie mit Cannabis zu deutlichen Verbesserungen der Lebensqualität führte. Dazu gehörte das Gefühl, nach dem Schlaf ausgeruht zu sein sowie sich weniger müde und gestresst zu fühlen. Insgesamt hatten die Teilnehmenden den Eindruck, “besser zu funktionieren” [7].

Cannabinoide können Schlafqualität verbessern

Eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2019 hat die bis dato vorliegenden Studien zum Thema Cannabis und Schlaf untersucht. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Studien, die den Einsatz von Medizinalcannabis bei der Behandlung von chronischen Leiden wie Multiple Sklerose, posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und chronischen Schmerz erforschten.

Die Ergebnisse der Übersichtsarbeit zeigen, dass Cannabinoide die Schlafqualität verbessern, Schlafstörungen verringern und die Einschlafphase verkürzen können [8]. Viele der ausgewerteten Studien belegen eine positive Wirkung, die Wissenschaftler kritisieren jedoch, dass die Stichproben klein sind und Schlaf nur als sekundäres Problem im Zusammenhang mit einer anderen Krankheit untersucht wurde.

Bereits im Jahr 2017 hatte eine Übersichtsarbeit den Stand der Forschung zu Cannabis und Schlaf bis 2014 zusammengefasst. Die Ergebnisse zeigen, dass Cannabidiol (CBD) ein therapeutisches Potenzial zur Behandlung von Schlaflosigkeit haben kann. Darüber hinaus macht die Publikation deutlich, dass Tetrahydrocannabinol (THC) die Fähigkeit besitzt, die Einschlafphase zu verringern. Gleichzeitig besteht aber das Risiko, dass der Wirkstoff die Schlafqualität langfristig beeinträchtigt. [9]

CBD – beruhigende Wirkung

Wissenschaftliche Studien haben präklinische und klinische Beweise dafür gefunden, dass CBD bei neuropsychiatrischen Erkrankungen, darunter Epilepsie, Angstzustände und Schizophrenie, einen Nutzen haben kann. Es gibt Hinweise auf eine beruhigende Wirkung von CBD auf das zentrale Nervensystem [10]. Daher ist das Interesse an dem Wirkstoff CBD (beispielsweise in Form von CBD Öl) als Behandlung eines breiten Spektrums von Störungen sehr groß.

Eine neuere Studie aus den USA hat untersucht, ob CBD zur Verbesserung von Schlaf und Angstzuständen beiträgt. An der Untersuchung nahmen 72 Erwachsene teil, die sowohl unter Ängsten wie auch unter Schlafstörungen litten.

Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie zeigen, dass innerhalb der ersten Monate bei 80 Prozent der Probanden (57 Patienten) die Ängste abnahmen und vermindert blieben. Die Schlafwerte verbesserten sich innerhalb des ersten Monats bei 48 Patienten (66,7 Prozent), schwankten jedoch im Laufe der Zeit. CBD wurde mit Ausnahme von 3 Patienten von allen Personen gut vertragen. Die Studie weist darauf hin, dass Cannabidiol bei angstbedingten Störungen und den damit im Zusammenhang stehenden Schlafproblemen eine positive Wirkung erzielen kann.

Fazit: Cannabis und seine Wirkung auf Schlafstörungen

Die Cannabinoide THC und CBD können die Schlafqualität verbessern, wie diverse aktuelle Studien gezeigt haben. Allerdings haben die meisten der vorliegenden Studien nicht primär die Schlafstörungen im Fokus. Stattdessen handelt es sich um Forschungsarbeiten zu unterschiedlichen anderen Erkrankungen, die mit nicht erholsamem Schlaf einhergehen. Darüber hinaus sind die Teilnehmerzahlen bei den Studien häufig klein.

Kontrollierte klinische Studien, die primär die Wirkung von Cannabis bei Schlafstörungen im Fokus haben, sind daher erforderlich. So könnten auch Faktoren wie Dosierung und die Darreichungsform besser berücksichtigt werden, um ein positives Ergebnis bei der Anwendung von Cannabis gegen Schlafprobleme zu erzielen.

[1] Barmer Gesundheitsreport 2019

[2] Barmer: Schlafgesundheit in Deutschland

[3] Pieh C, Budimir S, Delgadillo J, Barkham M, Fontaine JRJ, Probst T. Mental health during COVID-19 lockdown in the United Kingdom. Psychosom Med. 2020 Oct 1. doi: 10.1097/PSY.0000000000000871. Epub ahead of print. PMID: 33009276.

[4] Memar P, Faradji F. A Novel Multi-Class EEG-Based Sleep Stage Classification System. IEEE Trans Neural Syst Rehabil Eng. 2018;26(1):84-95. doi:10.1109/TNSRE.2017.2776149

[5] Rasch B, Born J. About sleep’s role in memory. Physiol Rev. 2013;93(2):681-766. doi:10.1152/physrev.00032.2012

[6] Sonnenmoser, M. Schlafstörungen: Kognitive Verhaltenstherapie als Mittel der ersten Wahl (2011) Ärzteblatt

[7] Medicinal Cannabis Effective for Chronic Insomnia in Clinical Trial. Practical Neurology 2020.

[8] Kuhathasan N, Dufort A, MacKillop J, Gottschalk R, Minuzzi L, Frey BN. The use of cannabinoids for sleep: A critical review on clinical trials. Exp Clin Psychopharmacol. 2019;27(4):383-401. doi:10.1037/pha0000285

[9] Babson KA, Sottile J, Morabito D. Cannabis. Cannabinoids, and Sleep: a Review of the Literature. Curr Psychiatry Rep. 2017;19(4):23. doi:10.1007/s11920-017-0775-9

[10] Shannon, S et alt. (2019). Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series. The Permanente Journal. doi:10.7812/tpp/18-041

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About Gesa

Gesa Riedewald ist seit 2017 als Medical Writer für das Thema Cannabis als Medizin tätig. Sie hat langjährige Erfahrung in den Bereichen Text und Kommunikation, unter anderem bei Leafly und in der Healthcare-Branche. Die fundierte und wissenschaftliche Berichterstattung zum medizinischen Einsatz von Cannabis liegt ihr am Herzen.

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