In den letzten Jahrzehnten wurde Patienten in den meisten Fällen kein medizinischem Cannabis verschrieben, doch Studien und wissenschaftliche Beweise verändert die Situation nach und nach. Das deutsche Parlament hat die Gesetzgebung zur Legalisierung von medizinischem Cannabis in Deutschland verändert.

Das Gesetz beschränkte den Verkauf und die Verwendung von Cannabis auf diejenigen Patienten, die in einer außergewöhnlichen Situation sind und die ihre Situation mit einem Arzt besprochen haben und die keine herkömmlichen medizinischen Behandlungen erhalten können. Diese Fälle umfassen Patienten mit Multiple Sklerose, Epilepsie, chronischen Schmerzen, Appetitlosigkeit oder Übelkeit im Zusammenhang mit Krebs Erkrankungen. Allerdings ist es diesen Patienten weiterhin nicht erlaubt, ihr eigenes medizinischen Cannabis anzubauen, da Anbau weiterhin illegal ist.

Was hat sich mit der Legalisierung von medizinischem Cannabis verändert?

Das Gesetz der Legalisierung von medizinischem Cannabis in Deutschland impliziert einen Durchbruch. In der Vergangenheit hatten nur wenige Patienten Zugang zu medizinischem Cannabis und sie brauchten die Erlaubnis von den Behörden. Darüber hinaus wurden diese Fälle von medizinischen Cannabis-Behandlung nicht von der Regierung oder Krankenversicherung finanziert.

Die neue Gesetzesvorlage des Deutschen Bundestages ermöglicht es Patienten, medizinische Rezepte zu erhalten, um in der Lage sein, Produkte in Apotheken im ganzen Land zu erwerben. Unter den Vorteilen der Legalisierung von medizinischem Cannabis in Deutschland ist es Patienten genehmigt Cannabis zu konsumieren und ihre Krankenversicherung finanziert diese Behandlung.

Woher bekommt Deutschland seine cannabinoid-basierten Produkte?

Derzeit hat Deutschland keine Regulierungsstelle oder einen Lizenzierungsrahmen für die Überwachung von Cannabisbauern. Im Jahr 2016 hat die Bundesregierung eine Vereinbarung mit Kanada zur Einfuhr von medizinischem Cannabis von lizenzierten kanadischen Produzenten getroffen.