Cannabinoide und psychiatrische Symptome

Psychiatrische Symptome können sich z.B. in Panikstörungen, Demenz, Psychosen, aggressivem Verhalten, Angst oder Halluzinationen ausdrücken. Jedes der genannten Symptome kann eine unterschiedliche Ursache haben. Beispielsweise können die Ursachen erblich bedingt sein oder auf Umweltfaktoren zurückgeführt werden.

Das Leben der Betroffenen kann durch die psychiatrischen Symptome stark beeinflusst werden, da sie zu Halluzinationen, Selbstmordgedanken oder sogar zum Tod führen können. Deshalb ist es sehr wichtig, die Störungen rechtzeitig zu erkennen. Vor allem Kinder, die eine bipolare Störungen entwickeln, können betroffen sein. Aber auch andere Krankheiten, wie Schizophrenie, Parkinson, Alzheimer und Depressionen können psychiatrische Symptome zur Folge haben.

Es ist sehr wichtig, die psychiatrischen Symptome angemessen zu behandeln. Jeder Fall kann unterschiedlich stark ausfallen und einige Neuroleptika können, wenn sie nicht richtig gehandhabt werden, lebensgefährlich sein. Besonders vorsichtig sollten Demenz-Patienten sein, da die Einnahme von Antipsychotika in der Demenz-Behandlung Schlaganfälle verursachen kann und somit lebensgefährlich ist.

Behandlung für psychiatrische Symptome | Kalapa Clinic

Wirkungen von Cannabinoiden

  • Antipsychotikum
  • Neuroprotektiv
  • Entzündungshemmend
  • Antioxidationsmittel
  • Kein Neuroleptikum

Zusammenfassung

Cannabidiol hat antipsychotische-neuroleptische Eigenschaften und keine großartigen negativen Nebenwirkung. Aufgrund dessen eignet sich CBD zur Behandlung von psychiatrischen Symptomen. Patienten, die an psychiatrischen Symptomen leiden, werden häufig mit Medikamenten behandelt, die negative Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten haben. Durch eine Behandlung mit Cannabidiol kann die Lebensqualität der Patienten verbessert werden.

Cannabinoide zur Behandlung von psychiatrischen Symptomen

Aufgrund seiner antipsychotikischen Wirkungen kann Cannabidiol (CBD) psychopathologische Erkrankungen deutlich verbessern. Zudem hat CBD weniger negative Nebenwirkungen als herkömmliche Medikamente. Die antipsychotischen Wirkungen von CBD werden beispielsweise auch von vielen Patienten mit Schizophrenie genutzt, um den Nebenwirkungen der Neuroleptika entgegenzuwirken.

Aktuelle Studien, haben sich auf die neuroprotektiven Eigenschaften (z.B. die Verlangsamung laufender Neurodegeneration) und die entzündungshemmenden und antioxidativen Komponenten von Cannabinoiden fokussiert. Hierbei wurden nicht nur die therapeutischen Möglichkeiten zur Linderung der Symptome untersucht, sondern auch das Potenzial, welches Cannabinoide zur Verzögerung von Symptomen wie Demenz besitzen. [1]

Jiang W (2005) behauptet, dass Cannabinoide dazu in der Lage sind, die Neurogenese im Hippocampus zu fördern, nachdem sie chronisch verabreicht wurden. Die Erhöhung der Neurogenese scheint einen Zusammenhang mit den anxiolytischen-antidepressiven Wirkungen der Cannabinoide zu haben.

Quellenverzeichnis für psychiatrische Symptome und Cannabinoide

[1] Prevention of Alzheimer’s Disease Pathology by Cannabinoids: Neuroprotection Mediated by Blockade of Microglial Activation. The Journal of Neuroscience, 23 February 2005, 25(8): 1904-1913; doi: 10.1523/JNEUROSCI.4540-04.2005).

Verwendung von Cannabinoiden für
psychiatrische Symptome

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